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Die Angst vor der Aggregation

Viele Marken und Agenturen, mit denen wir über den Einsatz und die Möglichkeiten eines 6g Brandfeeds für ihre Website/Kunden sprechen, nennen immer wieder ein Argument, warum Ihnen der Einsatz des Brandfeeds schwer fällt.

Potenziell negative Meinungen könnten auf der Site auftauchen und das Image der Marke ruinieren.

Wir antworten dann wie folgt:

  • Meinungen werden gebildet. Niemand redet ohne Grund schlecht über eine Marke. Es lohnt sich, zuzuhören.
  • Ein brennendes Streichholz muss nicht zu einem Inferno werden. Die Chance, früh im Beschwerdeprozeß (akuter Post im Forum, Blog, twitter, etc.) mit dem User in Kontakt zu treten, ist sehr wertvoll. Mißverständnisse können ausgeräumt werden, es kann reagiert werden. Nicht selten kann ein initial unzufriedener User überrascht und evangelisiert werden. Und nicht vergessen: Nicht hinschauen ist keine Option.
  • Kontrolle verlieren, Fans gewinnen. Stell dir eine Marken-Website ohne hochglanzpolierte Bildchen und Videos, die eh schon tausendmal im Fernsehen gezeigt wurden, vor. Dafür ehrliche Usermeinungen, -videos, eine lebendige Community, in dessen Zentrum ich stehe, nicht die Marke.

Wir glauben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis noch mehr Unternehmen auch das negative Feedback sinnvoll für sich nutzen und sich durch ein besonderes Verständnis für den User/Kunden Wettbewerbsvorteile sichern.

So kann es ja nicht weitergehen:
Dilbert.com

(http://www.dilbert.com)

Hervorragende Inhalte zu diesem Thema:

http://blogs.forrester.com/groundswell/

http://blogs.harvardbusiness.org/haque/

http://www.churchofthecustomer.com/

Die 6g Brandfeed Crew

2 Responses to “Die Angst vor der Aggregation”


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