Die Leute von der Commoncraft Show haben mal sehr gut erklärt, wozu man eigentlich Social Networking Sites/ Communities braucht bzw. wie die Nutzer davon profitieren.
Das Besondere an six groups ist, dass die beschriebenen Netzwerkeffekte nicht nur innerhalb einer Community auftreten, sondern über alle six groups Netzwerke hinweg, was den Nutzen natürlich stark steigert.
Gestern Nacht haben wir wieder eine neue Version onlie gestellt. Hier die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:
Profilfragen bearbeiten
Den Editor zum Anlegen der Profilfragen einer Community haben wir komplett überarbeitet und benutzbarer gemacht. Neben den bisherigenAntworttypen “kurze Antwort” und “lange Antwort” haben wir die neuen Antworttypen “Webseite” und “Auswahlliste” eingebaut. Bei der Auswahlliste könenn Communitygründer eine feste Liste von Antwortmöglichkeiten festlegen. Außerdem können Communitygründer die Datenfelder ihrer Communities jetzt nachträglich bearbeiten, neue Fragen hinzufügen oder alte löschen.
Userprofile
Auf vielfachen Wunsch haben wir das Feld “Homepage” mit in alle Profile aufgenommen. Außerdem gibt es ein Feld für den Twitter Usernamen. Darüber hinaus können Nutzer ihr Profil jettz von der Indizierung in Suchmaschinen ausnehmen.
Austreten
Auch wenn wir natürlich nicht hoffen, dass diese Funktionen häufig genutzt werden, können Nutzer jetzt auch aus Communities austreten und ihr Userprofil komplett löschen.
Performance
Unter der Haube hat sich ebenfalls einiges getan, was die Ladezeiten der Seite reduziert.
Viralmarketing und Viralität – im Kontext von Web 2.0 gehören diese Begriffe zum festen Bestandteil im Portfolio der Marketingformen nicht nur von Startups. Letztlich soll die virusartige (epidemische) Verbreitung eines Produktes, einer Marke oder einer Idee durch Mundpropaganda innerhalb der Gruppe der Konsumenten, also via sozialer Kontakte erreicht werden.
Die vereinfachten reduzierten Kommunikationsformate wie internes Messaging, die Interaktionsmöglichkeiten wie bspw. Kommentare sowie die hohe Dichte an Kontaktbeziehungen in Online Social Networks alias Communities – auch zwischen Mitgliedern, die sich im realen Leben noch nie begegnet sind – macht diese für eine „Infektion“ besonders interessant. Continue reading ‘Aspekte von Viralität bei six groups’
Wir haben in der letzten Nacht ein größeres Update von six groups released, mit dem wir einige neue Features online gestellt haben. Neben den Features haben wir die Struktur in den Communities noch einmal deutlich in Richtung Contentsharing verschoben, so dass die hochgeladenen Bilder, Videos und Beiträge nun über die Reiter “Inhalte” auf Community- und auf Gruppenebene viel leichter angesehen werden können.
Die neuen Features sind im einzelnen:
Communitysuche: Auf sixgroups.com kann jetzt nach bestehenden Communities gesucht werden.
Anzeige der aktivsten Communities auf sixgroups.com
Mitgliedsprofil auf sixgroups.com und übergreifender Community-Aktivitätsfeed
Open Social ist seit letzter Woche in aller Munde. Google und seine Partner der ersten Stunde (u.a. Xing und MySpace) haben das Thema geschickt platziert und einen enormen Buzz erzeugt. Dass das Thema auch auf dem Barcamp Berlin eingeschlagen war, spürte man in verschiedenen Sessions am Samstag. Etwa einhundert Teilnehmer zeigten, dass open social mit mehr Wünschen versehen ist, als es eigentlich (zumindest in der aktuellen Version) bieten kann. Sowohl die Session zu OpenID von Lukas Rosenstock und die Session zu Open Social von Christian Scholz und David Recordon von six apart zeigten, dass noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist, bis die Idee hinter Open Social verstanden wird.
Deshalb wollen wir hier in aller Kürze noch einmal zeigen was hinter Open Social steckt und was nicht - und welche Auswirkungen Open Social auf die großen und kleinen Netzwerke hat.